Das gibt Sportlern Kraft

Hülsenfrüchte bringen Bewegung auf den Speiseplan

(djd). Wer Ausdauersport betreibt, lebt gesünder als ein Bewegungsmuffel. Noch gesünder lebt, wer sich auch gesund ernährt. Lebensmittel mit vielen Nähr- und Ballaststoffen sind für Sportler wertvoll. Bei Fett hingegen halten sie sich besser zurück, denn zu viel Fett kann die Ausdauer mindern. Diesen Anspruch an gesunde Lebensmittel erfüllen etwa Hülsenfrüchte. Sie liefern neben reichlich Eiweiß wertvolle Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium, Eisen und Zink sowie wichtige Ballaststoffe. Ihr hoher Anteil an Kohlenhydraten sorgt gleichzeitig für eine langanhaltende, angenehme Sättigung.

Cholesterin - unverzichtbar, am falschen Ort aber schädlich

Mit kontrolliertem Cholesterinspiegel das Herz-Kreislauf-Risiko senken

(djd). Über Cholesterin wird oft kontrovers diskutiert - der lebensnotwendige Zellbaustein macht immer wieder Schlagzeilen. Bisweilen wird sogar behauptet, Cholesterin sei ungefährlich und kein Risikofaktor für einen Herzinfarkt. Änderungen des Lebensstils oder eine Behandlung seien dementsprechend überflüssig. Bei dieser Diskussion wird jedoch nicht berücksichtigt, dass Cholesterin zwar nützt, wo es gebraucht wird, aber in den Blutgefäßen schaden kann, wenn es dort im Übermaß vorkommt. Deshalb wenden sich führende Institutionen wie die Deutsche Herzstiftung sowie Herz- und Gefäßspezialisten gegen verzerrende Darstellungen und Bagatellisierungen und weisen auf die gut belegten Fakten zur Wirkung von cholesterinsenkenden Maßnahmen hin.

Zurück ins Gleichgewicht

Vor allem Frauen leiden unter der Doppelbelastung aus Job und Familie

(djd). Hektik im Büro, ehrgeizige Vorgaben vom Chef, dann schnell zum Einkaufen und die Kinder von der Schule abgeholt: Der tägliche Alltagsstress macht vielen Menschen zu schaffen. Gerade für Frauen wird die Doppelbelastung aus Job und Familie oft zur Zerreißprobe. Sie leiden dann häufig unter Kopfschmerzen, Nervosität oder Schlafstörungen. Halten die Belastungen über längere Zeit an, sinkt die gesamte Stimmung auf einen Tiefpunkt.

Sack oder Dose?

Bei der Frage "Nass- oder Trockenfutter“ spalten sich die Meinungen

(dtd). Das Angebot an hochwertigem Fertigfutter für Heimtiere ist heutzutage beinahe unbegrenzt, ganze Industrien leben davon, dass sich Tierhalter bemühen, ihre Lieblinge nach optimalsten und modernsten Gesichtspunkten zu ernähren und zu pflegen. Immer wieder entbrennt dabei allerdings die Diskussion, was für Hund oder Katze wirklich besser ist: Nassfutter aus der Dose oder die natürlich einfacher zu handhabende Trockennahrung.

Wie ein Blitz aus heiterem Himmel

Zahl der Pflegebedürftigen wird in Deutschland dramatisch ansteigen

(djd). Der demografische Wandel in Deutschland hat dramatische Auswirkungen auf die Zahl der Pflegebedürftigen. Nach aktuellen Berechnungen des Statistischen Bundesamts könnte sie bis zum Jahr 2030 auf 3,4 Millionen steigen. 2007 waren erst 2,2 Millionen Bundesbürger pflegebedürftig gewesen. Somit liegt der prognostizierte Anstieg bei 50 Prozent, im Jahr 2050 könnten sogar schon 4,5 Millionen Deutsche auf fremde Hilfe angewiesen sein.

Die Sehhilfe als notwendiges Übel

Umfrage: Brillenträger nehmen Modetrends nicht wichtig

(djd). Bei der Wahl ihrer Brille achten die Bundesbürger kaum auf Modetrends. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Statistik-Portals Statista für den Online-Versandhändler "Mister Spex". Das Ergebnis: Während in der Werbung häufig große, auffällige Kunststoff-Modelle zu sehen sind, entscheiden sich 59 Prozent der deutschen Männer und 39 Prozent der Frauen für die dezente Metallfassung.

Gemeinsame Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), der Drogenbeauftragten der Bundesregierung und des Verbandes der privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) vom 04.02.2011:

Neue BZgA-Studie: Alkoholkonsum Jugendlicher rückläufig, aber weiter auf hohem Niveau

Der regelmäßige Alkoholkonsum von Jugendlichen in Deutschland ist weiter rückläufig und hat im Jahr 2010 den niedrigsten Stand seit den 70er Jahren erreicht. Noch immer verbreitet ist das so genannte Binge Trinken (Rauschtrinken): Zwar sind auch hier leichte Rückgänge  zu verzeichnen, eine generelle Trendwende lässt sich aus den neuen Zahlen jedoch nicht ableiten. Das sind die Ergebnisse der heute veröffentlichten Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) "Alkoholkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland 2010". Für die Studie wurden 7.000 Personen im Alter von 12 bis 25 Jahren nach ihren Trinkgewohnheiten befragt.

Mit gesünderem Lebensstil zur Traumfigur

Beim Heilfasten purzeln die Pfunde ganz nebenbei

(djd). Jeder, der schon einmal eine Diät gemacht hat, kennt das: Die Pfunde wollen einfach nicht mehr purzeln. Obwohl man sich streng an die Diät hält und beim Training schwitzt, tut sich auf der Waage nichts mehr. Es gibt viele Gründe, warum es mit dem Abnehmen nicht klappt: Neben hormonellen Ursachen und mentalen Blockaden können sich auch begangene Ernährungsfehler bei einer Diät negativ auswirken. Deshalb rät Dr. med. Marion Nöthig, leitende Ärztin in der Privatklinik Schloss Warnsdorf, eingespielte Verhaltensmuster zu verändern: "Das gelingt fernab vom alltäglichen Stress, außerhalb des eigenen Umfelds, sehr viel leichter und sehr viel besser."

Pressemitteilung: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt klar: Kein Alkohol in Schwangerschaft und Stillzeit

Kein Alkohol in Schwangerschaft und Stillzeit

Angesichts der aktuellen Diskussion stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) klar, dass die Aussage "kein Alkohol in Schwangerschaft und Stillzeit" uneingeschränkt gilt. In den von der BzgA publizierten Medien wird grundsätzlich auf die vielfältigen Risiken jeglichen Alkoholkonsums in Schwangerschaft und Stillzeit hingewiesen. Dabei wird die Notwendigkeit der Alkoholabstinenz in dieser Lebensphase besonders betont.

Das Kreuz mit dem Kreuz

Rückenschmerzen sind zur Volkskrankheit geworden

(djd). Ein Drittel der über 35-jährigen Deutschen klagt regelmäßig über Rückenschmerzen, bei den 60-Jährigen ist schon jeder Zweite betroffen. Weit mehr als die Hälfte von ihnen leidet unter Schmerzen im unteren Lendenbereich. Akupunktur, Fango oder Massagen sind bewährte Therapieformen. Oft ist Bewegung zur Muskelentspannung und -stärkung die Lösung - dann können Rückenbandagen sinnvoll eingesetzt werden. Die Stabilisierungsorthesen helfen, den Patienten bei voller Bewegungsfreiheit zu mobilisieren und den Heilungsprozess zu beschleunigen.

Sterneküche für Vierbeiner? Fertigfutter ist besser als sein Ruf

(dtd). Bei der Fütterung von Hund und Katze spaltet sich die Nation: die einen finden nichts Nachteiliges daran, ihre Tiere mittels industriell hergestelltem Fertigfutter zu ernähren, die anderen lehnen es ab und schwören auf selbst zubereitete Kost. Wer hat nun wirklich recht?

Depressionen machen langsam das Herz kaputt

Depressionen erhöhen für Patienten nach einem Herzinfarkt das Re-Infarkt-Risiko, sind offenbar aber auch schon für Entstehung und Progression einer KHK von Bedeutung.

Von Marlinde Lehmann

NEUHERBERG. Depressionen sind nicht gut für das Herz. Bei Koronarpatienten, die einen Herzinfarkt überlebt und gleichzeitig Depressionen haben, ist dies mittlerweile eine weitgehend akzeptierte Tatsache.

www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/

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